Samstag, 7. April 2018

Ostermontag💛

Den Ostermontag haben wir damit begonnen sogenannte Hot Pools zu besuchen. Das war in dem Fall ein Fluss, in dem man in warmen Wasser baden konnte. Dieser Fluss war aber leider sehr voll und wir haben dann nicht gebadet. Wir hatten aber auch noch andere Vorhaben für diesen Tag😊
Als zweites waren wir nämlich in einem Kauri-Baum Wald, dem RedWoods Nationalpark. Dieser ist voll mit den roten, riesigen, kalifornischen RedWoods. Durch diesen Park sind wir etwa 1,5 Stunden gelaufen, man kann aber durchaus auch längere Wanderungen unternehmen, denn der Park ist riesig! 
Die Hot Pools voller Menschen

Winke Winke👋👋

Die Kauri Bäume

Baumliebe #2

Pia und ich im RedWoods


Danach waren wir in Ohinemutu, einem Maoridorf in der Nähe von Rotorua und am Rotorua Lake gelegen. In diesem konnte man noch ein bisschen die alte Kultur der Maori sehen: Deko an den Häusern, eine Kirche und eine Friedhof. In dem Dorf leben noch immer viele Menschen, die von den Maori abstammen. Wirklich "reine" Maori gibt es nicht mehr, da diese sich alle mit Europäern irgendwann vermischt haben.
Straßen von Ohinemutu

Ein typisches Haus in Neuseeland

Maori-Kunst


Mein neuer Hund Charlie

Maori-Kunst #2

Das Gemeindehaus

Die Kirche

Der Friedhof

Am Rotorua Lake

Aussicht aus Gährt auf den Campingplatz und den See

Sonnenuntergang am Campingplatz

Mittwoch, 4. April 2018

Ostern in Neuseeland🐣🍂

Am Samstag des Osterwochenendes sind Pia und ich morgens bei den sogenannten "Craters of the moon" gewesen. Das ist ein Park, bei dem man verschiedene Löcher im Boden sieht, aus denen es Schwefel dampft. Dieser Park sollte einen kleinen Einblick darauf geben wie es in Rotorua riechen würde. Durch den Park lief man etwa eine dreiviertel Stunde. 
Am Nachmittag sind wir noch durch Taupo gelaufen, waren auf dem Riverside Markt, der aber nicht wirklich spektakulär war und sind danach nach Wai-O-Tapu weitergefahren. Dort hat es dann schon ordentlich angefangen zu stinken. Man roch den Schwefel sobald man ein Fenster öffnete. Auch auf dem Campingplatz, auf dem wir dort standen gab es diese Löcher im Boden, aus denen es dampfte und stank. 



Aussicht auf den Park vom höchsten Punkt

Am Sonntag waren wir dann im Nationalpark Wai-O-Tapu, der berühmt ist für seine weitern Schwefel-Attraktionen. Es gibt dort unter anderem den Champagne-Pool, der gerne fotografiert wird. Es hat in diesem Park sehr doll gestunken, aber zum Glück nicht durchgehend sondern nur an den Pools oder Seen oder Löchern. 
Der Geysir Lady Knox


Champagne-Pool von der einen Seite



Und der Champagne-Pool auf der anderen Seite


Ein Schwefel-See



Ein giftgrüner Schwefelsee


Mount Tauhara

Am Karfreitag sind wir morgens schon fleißig gewesen. Wir sind auf den Mount Tauhara gelaufen, der in der Nähe von Taupo liegt und von dem aus man eine 360° Aussicht auf die Umgebung haben sollte. Der Aufstieg auf den 1088 Meter hohen Berg war sehr anstrengend, aber wir hatten zum Glück gutes Wetter und waren motiviert bis ganz nach oben zu laufen. Der Weg war teilweise sehr steil und manchmal musste man eher klettern als wandern. Auf dem Weg kam man auch an einem Fluss vorbei und lief durch schöne Wälder mit urigen Bäumen. Die Aussicht von oben war dann auch wirklich so gut wie der Reiseführer versprach! Doch leider fiel es etwas schwer sie zu genießen, denn es flogen einem die ganze Zeit fliegende Ameisen ins Gesicht. Daher waren wir dann auch relativ schnell bereit wieder runter zu laufen😄 Insgesamt waren wir drei Stunden unterwegs. 
Am Mittag sind wir dann zum Lake Taupo gefahren, um die Sonne weiterhin zu genießen und uns von der Anstrengung zu erholen. Danach haben wir uns an einem nahegelegenen Seeabschnitt mit Ronja und ein paar weiteren Mädels getroffen, die zufällig auch dort waren. Abends waren wir sogar auf dem selben Campingplatz und haben uns dann am nächsten Morgen erst voneinander verabschieden müssen. 
Die ersten Schritte verliefen über eine Wiese. Von hier aus hatte man schon eine gute Sicht auf den Lake Taupo


Pia an dem Fluss

Die besagten urigen Bäume
Marina auf der Spitze des Berges
Aussicht auf Lake Taupo

Aussicht auf umliegende Felder



Waschtag


Der steht auf meiner Wunschliste für Weihnachten

Sonnenuntergang in Taupo


Dienstag, 3. April 2018

Huka Falls

Am 29.03. sind wir bei den Huka Falls gewesen. Auch eine Art Wasserfall, aber sehr viel breiter und voluminöser. Anfangs ist der Waikato Fluss, welcher aus dem Lake Taupo stammt 100 Meter breit und zwängt sich später durch einen nur 15 Meter breiten Bergspalt. Am Ende stürzen sich 140.000 Liter Wasser pro Sekunde über die 11 Meter langen Stufen der Huka Falls. Das war mal ein ganz anderer Wasserfall!
Marina vor den Huka Falls

Huka Falls von der Seite



Huka Falls mit Auslauf von der anderen Seite

Wairere Falls und Blue Springs💫

Nach dem wir in Hobbiton waren, sind Pia und ich am gleichen Tag noch zu einem Wasserfall und zu einem Fluss gefahren. Die Wairere Falls sind die höchsten Wasserfälle auf der Nordinsel mit 153 Metern. Man kann einen Weg zu ihnen hoch wandern. Vom Parkplatz sind  man den Wasserfall nur aus der Ferne und von dort aus kann man zu einem näherem Aussichtspunkt laufen oder ganz auf die Spitze des Wasserfalls. Wir sind nur die Hälfte des Weges gelaufen, was eine dreiviertel Stunde gedauert hat und hatten dann eine wirklich schöne Aussicht auf den Wasserfall. 
Nach dieser kleinen Wanderung sind wir noch zu den Blue Springs weiter gefahren. Diese Springs sind Quelle sind die Quelle für 70% des Flaschenwassers in Neuseeland und daher ist es strengstens verboten darin zu baden. Schade! Denn das glasklare und leicht türkisene Wasser lädt sehr dazu ein. Auch zum reinen Angucken hat sich jedoch gelohnt hinzufahren. 
Am Abend standen wir auf einem kostenlosen Campingplatz bei Taupo.

Track zu den Wairere Falls

Kleinere Wasserfälle auf dem Weg zum "Hauptwasserfall"

Wairere Falls

Blue Springs




Abendessen auf dem Campingplatz

Greeny fährt Fähre

Wie ich schon angekündigt hatte, war Kaikoura das letzte Südinsel-Abenteuer für Ronja und mich. Nach unserer Wal-Tour haben wir uns schon a...